Renaissance eines alten Formats

Kunstsalons haben Konjunktur. Ob in Großstädten wie Berlin, Köln, München oder in ländlichen Gegenden wie am Ammersee, wo auch ich lebe und arbeite.

Elisabeth A. Unglert / ULISSA
Elisabeth A. Unglert / ULISSA

Dieses Phänomen fasziniert mich als freischaffende Künstlerin und Gründerin eines Künstlerstammtischs am Ammersee schon seit längerem. Der im Dezember 2017  veranstaltete DIESSENER KUNSTSALON, zu dem ich eingeladen wurde mit auszustellen, ist Ausgangspunkt für diese Reportage. Eine Entdeckungstour mit ganz aktuellen Eindrücken, ein Blick hinter die Kulissen, etwas Geschichte und viel über heutige Kunstsalons.

Zwei Seelen in meiner Brust

Künstlerin oder Kunstsalon-Gastgeberin: Wie Yin und Yang, fühle ich mich als beides zu gleich. Das wurde mir bei den Aktivitäten rund um den DIESSENER KUNSTSALON mehr als bewusst. Doch welche Seite überwiegt? Welche Dimension verbirgt sich im Kosmos Kunstsalon? Tauchen Sie mit ein…

Der Diessener Kunstsalon

„Exklusive Einblicke in die Welt der Künstler, Musiker und Kreativen…“, damit lockt die Einladungskarte zum 2. „DIESSENER KUNSTSALON“, wie in einen wertvollen Goldbarren mit großen Lettern eingeprägt. An diesen „Tagen der schönen Künste“ beteiligen sich über 20 KünstlerInnen aus der Ammersee-Region, aus München und sogar international. Das Rahmenprogramm auf der Rückseite ist prall gefüllt: vom obligatorischen Salon-Gespräche mit den Künstlern auch Poesie, Musik, Impros und sogar Workshops.

Eine der Beteiligten werde ich sein: ULISSA, die mobile Künstlerin, mit Reise-Aquarellen aus Marocco vom April/Mai 2017. Während dieser Mal-Reise hatte auch der 1. Diessener Kunstsalon stattgefunden, den ich deswegen leider verpasst habe.

Einladungskarte zum 1.Diessener Kunstsalon
Einladungskarte zum 1. Diessener Kunstsalon im April 2017.

Das nostalgisch anmutende Schwarzweissfoto auf der Einladungskarte dazu bedient bis dato all meinen Vorstellungen zum Thema Kunstsalon: ein offener Kamin, die hohen Wände voller Gemälde in Petersburger Hängung, davor dicke Sessel, in denen zwei Damen sich sichtlich an der Kunst erfreuen. …Mir ging das Herz auf: dort wollte ich auch sitzen, in diesem Flair der Kunst frönen, bei Sherry und in dezenter Unterhaltungskulisse.

Bei näherem Hinsehen erkenne ich die beiden Köpfe in der Fotografie. Es sind die Macherinnen des DIESSENER KUNSTSALON (DKS), Inge Frank und Silke Gottschalk. Eine Fotomontage in eine Original-Aufnahme des Salon der Gertrude Stein Anfang 20. Jahrhundert, genau wie die farbigen Bilder auf der Postkarte, die zeitgenössische Kunst versprechen.

Und plötzlich fiel mir wieder ein, dass ich doch dabei war, als sich diese beiden Frauen das erste Mal begegneten. An einem verregneten Sonntagnachmittag kurz vor Atelierschluss bei den Ateliertagen 2015 bei ingefrank in Dießen. Wer hätte damals geahnt, dass sich diese beiden Künstlerinnen so gut verstehen und vor allem die gleiche Vision hegen, einen KUNSTSALON ins Leben zu rufen.

…und meine Idee vom Kunstsalon?!

Der Kunstsalon-Gedanke: eine Idee, die mich auch seit mehreren Jahren begleitet. In meinem Atelier pinnt eine Postkarte mit einer Dame in grünem Gewand, expressionistisch porträtiert, eine üppige Posamenten-Troddl dran geheftet, Arbeitstitel „ULISSA‘s grüner Salon“. Nur fixe Idee oder umsetzbarer, konkreter Plan?

Arbeitstitel Collage zu ULISSA's grüner Salon
Meine Konzept-Collage zu ULISSA’s grüner Salon

Gern würde ich hier größer* eine Foto davon zeigen, doch bei bewusstem Hinschauen und Lesen der Rückseite der Kunstpostkarte stelle ich erst fest: Es ist gar keine Dame dargestellt, sondern es handelt sich um ein Selbstbildnis von Marc Chagall aus dem Jahre 1914. (*um keine Linzenzschwierigkeiten zu bekommen nur in klein).

In einem Arbeitsgespräch zum DKS mit ingefrank, wo es eigentlich drum ging, spontan mein Mobiles Atelier als Kunst zum Miterleben im Rahmenprogramm anzubieten, wird mir jäh bewusst, wie wenig ich bislang konkret über Kunstsalons weiß. Fasziniert von der Thematik überkommt mich die Lust, tiefer in den Kosmos Kunstsalon einzutauchen. Auch um ein Gespür für die geschichtliche Dimension des Begriffs zu bekommen, an dem mein Traum von „ULISSA‘s grünem Salon“ mitunter gemessen würde.

Kosmos Kunstsalon

Just den Begriff Kunstsalon gegoogelt, lande ich bei meiner Erkundungstour im Jahre 1667 (300 Jahre vor meiner Geburt): Louis XIV. zeigt im Salon de Paris erstmalig öffentlich seine Sammlung mit Werken der Hofmaler. Ich wusste bis dato nicht, dass so die Ausstellung im heutigen Sinne geboren ward.

Frankreich blieb auch danach führend, ob der Salon von Gertrude Stein (ab 1903) oder George Sand in Paris. Romane und Biografien machen das damalige gesellschaftlich-intelektuelle Leben wieder lebendig.

Bücher über Salonnières. Berühmte Frauen und ihre Kunstsalons
Bücher über Salonnières: Biografien und Romane zu berühmten Frauen und ihren Kunstsalons.

Aber auch in Berlin, und um den Blauen Reiter in München und Murnau entstehen Kunstsalons. Marianne von Werefkin, eine russische Gräfin, war nicht nur Malerin sondern auch als Salonnière bekannt.

Emil Richters Kunst-Salon. Anzeige aus dem März 1902.

In Deutschland lud der Königliche Hofkunsthändler Emil Richter in Dresden zum gesellschaftlichen Stelldichein und brachte so Künstler und bürgerliche Kaufinteressenten in seinem Kunstsalon (1848 - 1930) zusammen.

Mir zeigt es, dass es starke Macher oder intellektuell anziehende, großzügige Persönlichkeiten braucht für einen erfolgreichen Kunstsalon.

Renaissance eines alten Formats

Silke Gottschalks (DKS) Erklärung für die Renaissance solcher Veranstaltungen: „In Zeiten der Digitalisierung wird das Bedürfnis nach echtem, persönlichen Kontakt, das zutiefst menschlich ist, noch sichtbarer.“

In der Augsburger Allgemeine heisst es über den Landsberger Kultursalon im Dezember 2017: „Gerade in Zeiten des Internets und der Globalisierung scheint derzeit eine neue Sehnsucht nach echtem Austausch zu entstehen, und man besinnt sich vielerorts der ehemaligen Salonkultur…“ . Sowohl der Diessener als auch der Landsberger Salon knüpfen demnach „an eine Geselligkeitskultur, die in intellektuellen Zirkeln vom 18. bis zum 20. Jahrhundert ‚en vogue‘ war, nach dem Ersten Weltkrieg jedoch wieder aus der Mode kam.“

Katrin Bach. Künstlerin aus Bernried/Starnberger See
Katrin Bach, eine Mitausstellerinnen beim DKS aus Bernried am Starnberger See, zur Zukunft dieses Formats: „Ich bin mir noch nicht so sicher, ob es eine Renaissance ist, ich hoffe es."

Dass dieses Geselligkeits-Format wieder im Trend liegt, bestätigt meine Ausbeute in Google für den deutschsprachigen Raum. Eine Vielzahl an zeitgenössischen Kunstsalon-Projekten in unterschiedlicher Ausprägungen wird mir aufgelistet.

Ob in der damaligen Hochburg Berlin, in Köln, Hannover oder München, in Zürich (CH) oder Linz (A) und sogar in ländlichen Regionen wie bei uns am Ammersee.

Ich bin überrascht: Von der kuratierten Ausstellung mit Rahmenprogramm wie der DKS als auch der Zusammenschluss verschiedener Künstler per Produzenten-Galerie ohne drumherum, bis zur Einladung zu Treffen an Ausstellungsorten direkt oder anderen öffentlichen Räumen mit Gesprächsrunden und Vorträgen.

Aber auch der klassisch-bürgerlichen Tradition folgende Veranstaltungen in eher privatem Rahmen mit Gästeliste, und im Gegensatz dazu aus Privatinitiativen entstandene gemeinnützige Vereine, die sich auf die Fahne geschrieben haben, Kunst und Kultur nachhaltig zu fördern und diese in der Gesellschaft zu stärken.

Alle nennen sich oder ihre Aktivitäten Kunstsalon. Eine Auswahl davon habe ich unter Kunstsalon heute zusammengestellt.

Kunstsalon als Ausstellungstitel

Über den KUNSTSALON 2017 der Freien Münchner und Deutschen Künstlerschaft e.V. (FMDK) heisst es auf der Homepage zur Intension:

„Zeitgenössisches Kunstschaffen aus dem Blickwinkel der Aktiven zeigen“ – das war die grundlegende Zielsetzung des Kunstsalons und ist bis heute der Anspruch, der größtmögliche Autarkie und Pluralismus gewährleistet." Es wird gezeigt, was heute in den Ateliers entsteht, unabhängig von Bewertungen Dritter, so wie es der Tradition der Pariser Salons entspricht, als Künstler sich gegen das Diktat der Händler und Museumskuratoren zur Wehr setzten.

 

Nicht zu vergessen die vielen Galerien, bei denen der Zusatz Kunstsalon im Namen steht. Ausnahme Galerie Christine Knauber in Berlin, wie sie ganz bewusst in ihrer Eröffnungsrede zur Namensgebung erklärt: "Ich habe es nicht getan, weil allzu viele Orte in Berlin sich auf diese historische Begrifflichkeit beziehen, ohne jedoch wirklich einzulösen, wofür sie steht." 

Motivation der Macherinnen

Zurück in Diessen: „Chapeau“, vor den beiden Macherinnen des DKS ziehe ich den Hut . Wie viel Energie es für die Umsetzung solcher Projekte braucht, kann ich aus meinen Erfahrungen bei der Organisation von eigenen Ausstellungen und Gemeinschaftsprojekten beim Künstlerstammtisch Raisting im Ansatz erahnen.

…erst mal die geeignete Veranstaltungslokation finden (buchen), die Auswahl der Künstler, alle Kontakte anschreiben, verbindliche Teilnahmebestätigung, Kostenbeteiligung, Vorauswahl der Arbeiten zum Zusammenstellen der Ausstellung, die Hängung, nötige Bilddaten in Druckqualität und einheitliche Infos über den jeweiligen Künstler einfordern, Ablaufinformationen rechtzeitig an alle verteilen, Rahmenprogramm zusammenstellen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die nötigen grafischen Werbemittel erstellen (lassen), Einbinden aller Teilnehmer und Kanäle für eine möglichst flächendeckende Information der Öffentlichkeit, bis hin zu Troubleshooting bei Unvorhergesehenem…

 

Die beiden Macherinnen des Diessener Kunstsalons: Silke Gottschalk (li.) und ingefrank (mitte).
Die beiden Macherinnen des Diessener Kunstsalons: Silke Gottschalk (li.) und Inge Frank (Mitte).

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Noch dazu stellen beide Frauen als bildende Künstlerinnen mit aus und sind zu den kompletten Öffnungszeiten der DKS abwechselnd anwesend.

Und darüber hinaus erfordert solch eine Organisation eine strenge Hand und erinnert mich ein bisschen an den Erziehungsstil meiner Eltern. Als 14. von 15 Kindern musste ich erfahren, dass da einfach kein Platz für Extrawürste ist. Die nötige Strenge sei den DKS-Macherinnen somit gern verziehen. Und das Ergebnis macht alle Mühen wett.

Auf meine Frage ob die Erwartungen erfüllt wurden, antwortet Silke Gottschalk absolut zufrieden mit „Ja…….& Danke“.

3,5 Tage Kunst erleben:
ein Sich-verdichten von der Verni- bis zur Finissage

„Eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben. Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen,“ war und ist das Ziel der DKS-Macherinnen.

Film zum Diessener Kunstsalon von ingefrank

Dieser Filmzusammenschnitt und noch weitere Foto-Impressionen vom Kunstsalon in Diessen zeigen: Das Ergebnis kann sich sehen lassen, mit all den Erlebnissen und Eindrücken, die durch diese Veranstaltung erst möglich wurden. Der Austausch zwischen uns Künstlern, die unterschiedlicher nicht sein können mit überregionaler Provenienz, die Gespräche mit dem Publikum, das Wechselspiel des künstlerischen Rahmens mit dem Rahmenprogramm, die Interaktion zwischen allem.

Vernissage: Eröffnung des Diessener Kunstsalon
Vernissage: Eröffnung des Diessener Kunstsalon am 14. Dezember 2017 im Blauen Haus.

Intension der KünstlerInnen

Meine Umfrage an die beteiligten Künstlerinnen und Künstler brachte ein durchweg positives Ergebnis. Was ihrer Meinung nach eine solche Veranstaltung so besonders macht:

 „…das große Engagement der Veranstalterinnen und der gut gewählte Ort. Und dann die verschiedenen Wechselbezüge zwischen den Künstlern und Werken und die kollegialen Kontakte“, so Katrin Bach. Für andere beteiligte Künstler ist es die Inspiration für die eigene Arbeit und Weiterentwicklung, auf verschiedensten Ebenen, die neuen Begegnungen und Kennenlernen neuer künstlerischer Arbeiten und Ausdrucksformen“, oder einfach: „Spass und Spontanität, ein geschützter Ort an dem sich ein Künstler vor Publikum ausprobieren kann, Feedback von Besuchern das weiterbringt.“

Die Intension der Salonnière

Silke Gottschalk beschreibt ihr Kunstsalon-Vision so: „Einen Ort für die Kunst schaffen, an dem Austausch stattfindet. Unter den Künstlern und mit Besuchern. Barrieren sollen aufweichen und ‚Nicht‘-Künstler mit Künstlern in Dialog kommen können.“ Außerdem hält sie es wie Joseph Beuys: ‚Jeder Mensch ist ein Künstler‘. „ Manche leben die Kunst aktiv als Maler, Musiker oder Bildhauer etc. und manche leben durch Interesse und Unterstützung (Kunstkäufer) ihre künstlerische Seite. Mich interessiert das gemeinsame Kunsterlebnis. Neue Impulse durch den Austausch mit Besuchern und anderen Künstlern.“

Ulissa's mobiles Atelier
Kunst zum Miterleben: Eine Ausstellungs-Impression in Aquarell entsteht in meinem mobilen Atelier beim DKS.

Genau das macht solche Veranstaltungen so wertvoll und beliebt, sowohl für uns Künstler als auch für das begeisterte Publikum. Die Einträge im Gästebuch spiegeln das 1:1 wieder. Da passiert was, vielleicht entsteht auch vor den eigenen Augen etwas Neues…

Wie in meinem Mobilen Atelier geschehen: Ein exklusiver Einblick als spontaner Programmpunkt zum live Miterleben für die Besucher.

Salon oder Stammtisch ?!

Ein Upgrade? Bei aller Faszination für Kunstsalons. Da wären wir wieder bei den zwei Seelen in meiner Brust. Einerseits bin ich als Künstlerin „wie ein Fisch im Wasser“, andererseits liegt mir der Austausch zwischen Künstlern und Kunstinteressierten sehr am Herzen: ob als fixe Idee wie „ULISSA‘s grüner Salon“ erahnen lässt oder die schon in die Tat umgesetzte Erfolgsgeschichte des Künstlerstammtisch Raisting (kurz KSR) belegt.

Der KSR, ein beliebtes Format, nach einer Gruppenausstellung im Otto-Hellmeier-Kulturhaus in Raisting von mir 2008 gegründet. Die Idee: offene Treffen gestalten, für Künstler und Kunstinteressierte. Seit dem treffen sich durchschnittlich 30 bis 40 Leute einmal monatlich aus der Ammersee-Region, von Landsberg bis Starnberg, und sogar München. 2018 findet die 10. Gemeinschaftsausstellung statt. → www.kuenstler-stammtisch-raisting.de

Das besondere an dieser Art Treffen – im bayrisch klassischen Sinn als Stammtisch deklariert –  ist das lockere, das Unkompliziert-offene, das Gesellig- und Eigendynamische. Eine bunt-illustre Runde, mit dem gemeinsamen Aufhänger Kunst.

Künstlerin oder Kunstsalon-Gastgeberin

Was wäre ein Kunstsalon ohne Künstler, und das kreative Schaffen ist nun mal meine zentrale Energie im Leben. Wie schon Karl Valentin sagt: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Das schöpferische Tun braucht Raum und Zeit. Meine Malreisen erst recht. Und deswegen verschiebe ich mein Projekt „ULISSA‘s grüner Salon“ aus Kapazitätsgründen guten Gewissens in die Zukunft.

All mein Eintauchen in den Kosmos Kunstsalon hat mir gezeigt, welch enormer Energieeintrag damit verbunden wäre. Momentan kann und will ich das nicht leisten, nicht allein und nicht ohne Sponsoren. Und noch dazu, weil ich ganz bestimmte Vorstellungen von meinem „ULISSA‘s grünen Salon“ habe:

Wenn…, dann schwebt mir vor, eine ganz besondere Atmosphäre als Bühne für  das besondere Kunst-Erlebnis zu schaffen. Als Lokation reizt mich ein altes Fabrikgebäude in Klinkerarchitektur, industrielles Flair oder etwas Schloss-ähnliches oder anderweitig außergewöhnliche Räumlichkeiten. Ein sinnliches Erlebnis von Kunst im Raum in Verbindung mit köstlichem Essen, feiner Musik, inspiriertem Licht, Natur und Technik. Die Leute würden kommen, keine Frage!


Also ist „Andocken“ für mich aktuell angesagt und absolut OK! Warum nicht sich-etablierende Kunst- und Kultursalon-Aktivitäten in der Ammersee-Region und Raum Landsberg unterstützen. Oder warum nicht ein besonderes Event in ein erfolgreich laufendes Format wie den Künstlerstammtisch Raisting einbinden. Das Netzwerken in Sachen Kunst betreibe ich ja trotzdem weiterhin. Yin und Yang, beides darf sein!

Außerdem gibt es da noch so ein „ungelegtes Ei“ in meinem Kopf:

mein Künstler-Café…

guter Stoff für die nächste Reportage  🙂